Ratgeber

Externe IT-Abteilung: Wann lohnt sie sich?

MAKONIS-Team · · 5 Min. Lesezeit

Kurz gesagt: Eine externe IT-Abteilung übernimmt Betrieb, Support und Weiterentwicklung der IT ganz oder teilweise. Sie lohnt sich, wenn ein Unternehmen zu klein für ein eigenes Team mit allen Spezialisierungen ist, 24/7-Verfügbarkeit braucht oder offene Stellen nicht besetzen kann. Strategie, Prioritäten und Architekturentscheidungen sollten intern bleiben.

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Was eine externe IT-Abteilung übernimmt

Typisch sind Cloud- und Serverbetrieb, Monitoring, Security, Updates, Backups, Anwendungsbetrieb und Support. Je nach Modell kommen Weiterentwicklung und Projektarbeit hinzu.

Wann sie sich lohnt

Wenn mehr als zwei Spezialisierungen gebraucht werden, etwa Cloud, Security und Datenbanken; wenn Systeme nachts und am Wochenende laufen müssen; wenn Ausfälle einzelner Mitarbeiter den Betrieb gefährden; oder wenn Stellen seit Monaten offen sind.

Was intern bleiben sollte

Eine Ansprechperson mit Entscheidungsbefugnis, die IT-Strategie, Budgetverantwortung und das Wissen über Fachprozesse. Die externe Abteilung arbeitet zu, entscheidet aber nicht über Ihre Prioritäten.

Externe IT-Abteilung mit MAKONIS

Wir übernehmen klar abgegrenzte Bereiche als Managed Service, von der Azure-Plattform bis zum Anwendungsbetrieb, mit 24/7-Betrieb aus Krakau in der EU und festen Ansprechpartnern in München.

Häufige Fragen

Für 24/7-Abdeckung und mehrere Spezialisierungen meist nicht, weil dafür intern mehrere Stellen nötig wären.

Innovation aus München.Weltweit tätig.

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