Ratgeber

24/7-Betriebsmodell: NOC und Rufbereitschaft aufbauen

MAKONIS-Team · · 6 Min. Lesezeit

Kurz gesagt: Ein 24/7-Betrieb besteht aus drei Bausteinen: Monitoring mit sinnvollen Alarmen, einem Network Operations Center (NOC) oder einer Rufbereitschaft, die Alarme rund um die Uhr annimmt, und klaren Runbooks für die Behebung. Intern braucht eine echte 24/7-Abdeckung mindestens fünf bis sechs Personen pro Rolle. Deshalb lagern viele Unternehmen zumindest die Nacht- und Wochenendabdeckung aus.

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Die drei Bausteine

Monitoring: Metriken, Logs und Prüfungen aus Nutzersicht, mit Alarmen nur für Ereignisse, die Handeln erfordern.

NOC oder Rufbereitschaft: Ein NOC ist rund um die Uhr besetzt, Rufbereitschaft wird bei Alarm geweckt. Beide brauchen klare Zuständigkeiten.

Runbooks: dokumentierte Schritte für bekannte Störungen, damit auch nachts schnell und richtig gehandelt wird.

Betriebsmodelle im Vergleich

Grober Vergleich üblicher Modelle:

ModellAbdeckungPersonalbedarf internGeeignet für
GeschäftszeitenWerktags tagsüberGeringInterne Systeme
Rufbereitschaft24/7 reaktivMittelMittlere Kritikalität
Besetztes NOC24/7 aktivHoch (5–6 pro Rolle)Geschäftskritische Systeme
Ausgelagert24/7 aktivGeringMittelstand ohne Schichtbetrieb

Häufige Fehler

Zu viele Alarme, die niemand mehr ernst nimmt; Rufbereitschaft ohne Runbooks; Wissen bei einzelnen Personen; und keine Auswertung nach Störungen.

24/7-Betrieb mit MAKONIS

Unser Managed Service Center in Krakau betreibt Kundenumgebungen rund um die Uhr innerhalb der EU, mit gemeinsamen Runbooks, festen Eskalationswegen und monatlichem Bericht.

Häufige Fragen

Ein Network Operations Center überwacht IT-Systeme rund um die Uhr und reagiert auf Störungen.

Innovation aus München.Weltweit tätig.

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