Was ist DevOps? - Definition, Erläuterung und Ziele
veröffentlicht am
30.6.2023

Was ist DevOps? - Definition, Erläuterung und Ziele

Das DevOps-Modell unterstützt durch KI-Assistenten wie Microsoft Copilot Studio, sind in vielen entwickelnden Abteilungen tägliche Inhalte.

Durch die Zusammenarbeit von Entwicklung, IT-Betrieb, Qualitätstechnik und DevSecOps entstehen bessere und zuverlässigere Produkte. Dadurch sind Teams besser in der Lage, auf Anforderungen zu reagieren und die gesteckten Geschäftsziele schneller zu erreichen.

Der folgende Artikel erläutert alle Inhalte rund um das Thema DevOps.

 

Was umfasst der Begriff DevOps?

Die DevOps Definition beschreibt eine Methodik in der Softwareentwicklung und IT-Branche, welche die Arbeit zwischen Softwareentwicklung (Dev) und IT-Betrieb (Ops) fördert.

DevOps ist ein ganzheitlicher Ansatz, der sich auf den gesamten Prozess der Softwareentwicklung erstreckt. Es umfasst verschiedene Konzepte und Prinzipien, welche darauf abzielen, die Zusammenarbeit zu verbessern und die Bereitstellung von Software zu beschleunigen.

Was sind Schlüsselkonzepte und -prinzipien von DevOps?  

Die fünf wichtigsten Schlüsselkonzepte oder Prinzipien der DevOps-Entwicklung sind:  

Zusammenarbeit

  1. DevOps fördert die Zusammenarbeit und den Informationsfluss zwischen Entwicklungsteams, Betriebsteams, Qualitätssicherungsteams und anderen relevanten Stakeholdern.
  2. Dies kann durch gemeinsame DevOps Tools, Prozesse und Plattformen sowie durch regelmäßige Kommunikation und Zusammenarbeit erreicht werden.
  3. Das Ziel ist, Silos aufzubrechen und eine gemeinsame Verantwortung für die Softwareentwicklung und -bereitstellung zu schaffen.

Automatisierung

  1. DevOps automatisiert viele manuelle Aufgaben im Softwareentwicklungslebenszyklus, z. B. Tests, Bereitstellung und Konfiguration.
  2. Dies führt zu einer schnelleren Bereitstellungszeit, weniger Fehlern und einer höheren Effizienz.
  3. Es gibt viele verschiedene Tools für die DevOps-Automatisierung, von Continuous Integration/Continuous Delivery (CI/CD)-Pipelines bis hin zu Infrastructure-as-Code (IaC)-Tools.

Kontinuierliche Verbesserung

  1. DevOps ist ein iterativer Prozess, der auf kontinuierlicher Verbesserung basiert.
  2. Teams sammeln Feedback von Benutzern und überwachen die Leistung ihrer Systeme, um Bereiche zu identifizieren, in denen Verbesserungen vorgenommen werden können.
  3. Diese Verbesserungen werden dann in zukünftigen Iterationen der Softwareentwicklung umgesetzt.

Kundenorientierung:

  1. DevOps fokussiert sich auf die Bereitstellung von Wert für Kunden.
  2. Teams arbeiten eng mit Kunden zusammen, um deren Anforderungen zu verstehen und Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die diese Anforderungen erfüllen.
  3. Feedback von Kunden wird kontinuierlich gesammelt und in den Entwicklungsprozess einbezogen.

Ergebnisorientierung:

  1. DevOps konzentriert sich auf die Bereitstellung von Ergebnissen, nicht nur auf die Erstellung von Software.
  2. Teams legen messbare Ziele fest und messen ihren Fortschritt anhand dieser Ziele.
  3. Dies hilft sicherzustellen, dass die Entwicklungsarbeit auf die Bereitstellung von Wert für das Unternehmen ausgerichtet ist.

Neben diesen fünf Schlüsselkonzepten gibt es noch viele andere Prinzipien und Praktiken, die Teil von DevOps sind. Die konkrete Umsetzung von DevOps kann je nach Unternehmen und Projekt variieren. Wichtig ist jedoch, dass die Grundprinzipien der Zusammenarbeit, Automatisierung, kontinuierlichen Verbesserung, Kundenorientierung und Ergebnisorientierung im Mittelpunkt stehen.

DevOps Anwendungszyklus

Warum ist DevOps in der IT-Branche wichtig?  

Die DevOps-Bewegung ist wichtig, um die Qualität von Softwareprodukten zu erhöhen und Projekte liefergetreu fertigzustellen. Denn die Erwartungen der Kunden werden immer anspruchsvoller. Damit stehen die betroffenen Unternehmen mehr und mehr unter Zugzwang.  

Es heißt nicht weniger, das agile Arbeiten in der Entwicklung mit der Stabilität im Betrieb zu vereinbaren. Damit steht stabile Software im Konflikt mit der ständigen Optimierung bestehender Systeme.  

Welche Unterschiede gibt es zwischen traditionellen IT-Entwicklungsmethoden und DevOps?  

Verglichen mit traditionellen IT-Entwicklungsmethoden wie dem Waterfall-Ansatz, schreitet die Automatisierung von Prozessen bei DevOps weiter voran. Das betrifft ebenso Routineaufgaben in der Softwareentwicklung.  

Die Feature-gesteuerte Entwicklung als iterativer und inkrementeller Ansatz enthält bereits Ansätze von Agilität. Hervorzuheben ist genau diese Agilität in der modernen Softwareentwicklung.  

Agile Arbeitsmethoden halten zunehmend Einzug in die Softwareentwicklung.  

Dort finden sich beispielsweise Begriffe wie „Unified Process“ oder „Extreme Programming“ wieder.  Sie sind die Antwort auf die wachsende Geschwindigkeit, mit der Projekte inzwischen abgewickelt werden.  

Im Vergleich zu Scrum oder Kanban wird die Softwareentwicklung im Team noch auf das Gesamtunternehmen ausgedehnt.  

Ursprung der agilen Herangehensweise war die zunehmende Fristration mit dem Waterfall-Ansatz und ähnlichen Methoden, die als  

  • zu stark strukturiert,  
  • unflexibel und  
  • statisch  

galten.  

Zwischen Scrum und der DevOps-Denkweise gibt es sowohl Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten. Kurz gesagt definiert Scrum, wie ein Problem zu lösen ist, während DevOps dafür konkrete Mittel bereitstellt. Dafür bietet es weniger aufgabenspezifische Fähigkeiten. Beide sind in der Lage, sich gegenseitig zu ergänzen.  

 

Was sind die Ziele und Vorteile von DevOps?  

DevOps verfolgt mehrere Ziele, die sich positiv auf die Softwareentwicklung und den IT-Betrieb auswirken:

1. Schnellere Bereitstellung von Software:

Durch die Automatisierung von Prozessen und die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Betrieb können Unternehmen Software schneller und effizienter bereitstellen. Stattdessen findet eine intensive Kooperation zwischen den an der Softwareentwicklung beteiligten Akteuren statt.  

Durch das DevOps Modell erhalten Kunden schneller Updates und neue Funktionalitäten. Die agile Softwareentwicklung ermöglicht schnellere Abnahmen und Auslieferungen. Darüber hinaus ermöglicht das DevOps-Modell eine schnellere Fehlererkennung und -behebung.

2. Verbesserte Qualität der Software:

  • DevOps fördert eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung, die dazu führt, dass Software von höherer Qualität entwickelt wird.
  • Automatische Software Testings und Feedbackschleifen helfen dabei, Fehler frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
  • Dies führt zu einer stabileren und zuverlässigeren Software.

3. Geringere Kosten:

  • DevOps kann Unternehmen dabei helfen, Kosten zu senken, indem es die Effizienz der Softwareentwicklung und des Betriebs verbessert.
  • Durch die Automatisierung von Aufgaben und die Reduzierung von Fehlern können Unternehmen Zeit und Ressourcen sparen.
  • Dies kann zu geringeren Entwicklungskosten, geringeren Betriebskosten und geringeren Wartungskosten führen.

4. Erhöhte Kundenzufriedenheit:

  • Schnellere Bereitstellung von Software, verbesserte Qualität und geringere Kosten führen zu einer höheren Kundenzufriedenheit.
  • Unternehmen, die DevOps einsetzen, können ihren Kunden eine bessere Benutzererfahrung bieten und ihre Kundenbeziehungen verbessern.

5. Gesteigerte Innovation:

  • DevOps fördert eine Kultur der Zusammenarbeit und des Experimentierens, die zu mehr Innovation führt.
  • Unternehmen, die DevOps einsetzen, sind in der Lage, neue Ideen schneller zu entwickeln und zu testen und neue Produkte und Dienstleistungen schneller auf den Markt zu bringen.

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Effiziente IT Operations durch DevOps

Die Integration von DevOps-Prinzipien in die IT Operations führt zu zahlreichen Vorteilen, die die Effizienz und Effektivität des IT-Betriebs deutlich verbessern können.

Verbesserte Sichtbarkeit und Zusammenarbeit:

DevOps fördert eine Kultur der Zusammenarbeit und des Wissensaustauschs zwischen Entwicklungsteams und IT Operations.Durch die Nutzung von gemeinsamen Plattformen und Tools erhalten alle Beteiligten einen transparenten Einblick in den gesamten Software-Lebenszyklus.Dies ermöglicht eine schnellere Identifizierung und Behebung von Problemen, eine bessere Entscheidungsfindung und eine proaktivere Fehlervermeidung.

Automatisierung von Routineaufgaben:

Ein zentraler Bestandteil von DevOps ist die Automatisierung von Routineaufgaben im IT-Betrieb. Dies kann z. B. die Bereitstellung von Software, die Überwachung von Systemen und die Anwendung von Sicherheitspatches umfassen.Durch die Automatisierung dieser Aufgaben werden Zeit und Ressourcen freigesetzt, die für wichtigere Aufgaben wie Innovation und Verbesserung der Services genutzt werden können.

Kontinuierliche Verbesserung und Monitoring:

DevOps basiert auf einem iterativen Ansatz zur kontinuierlichen Verbesserung.Durch die regelmäßige Überwachung von Systemen und die Sammlung von Feedback aus der Produktion können Teams schnell Engpässe identifizieren und Anpassungen vornehmen.Dies führt zu einer höheren Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Leistung der IT-Infrastruktur.

Erhöhte Agilität und Skalierbarkeit:

DevOps-Prinzipien ermöglichen Unternehmen, schneller auf neue Anforderungen und Marktveränderungen zu reagieren.Durch die Automatisierung und Standardisierung von Prozessen können neue Funktionen schneller entwickelt und bereitgestellt werden.Dies führt zu einer höheren Agilität und Skalierbarkeit der IT-Infrastruktur.

Was sind typische Herausforderungen bei der Einführung von DevOps?

Die mit der DevOps-Entwicklung verbundenen Herausforderungen sind besonders technischer und organisatorischer Art. Schatten IT kann als Beispiel für ineffiziente und unkontrollierte IT-Praktiken genannt werden, die durch DevOps-Prinzipien wie Zusammenarbeit und Transparenz vermieden werden können. Es tangiert insbesondere die bestehende interne IT-Kultur. Denn vorherrschende Methoden und Verhaltensweisen werden dadurch hinterfragt.  

  • Softwareentwicklung gleicht heute immer mehr einem lebenden Organismus und vollzieht sich weniger statisch wie früher. Die wachsende Automatisierung führt zu einer zunehmenden Bedeutung an Sicherheit in der Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und IT-Betrieb. Sortware-Entwicklung und IT sind untrennbar miteinander verbunden.  

  • Eine weitere Herausforderung bildet der wachsende Einfluss von KI. Bei der Umsetzung könnte aber auch die Suche nach qualifizierten Fachkräftig als schwierig erweisen. Schließlich tun sich etablierte und konservative Unternehmen mit der Umsetzung von DevOps-Strategien schwerer als junge Start-ups. Denn ohne kulturelle und organisatorische Veränderungen ist dieser Ansatz nicht umzusetzen.  

  • Anders als die Technologieseite hat die Unternehmensseite eine andere Auffassung von dieser so nachhaltigen Veränderung. Abhilfe könnten externe Berater schaffen, die von Unternehmen ins Haus geholt werden. Diese Engineers verfügen über vielseitige Fähigkeiten, aber auch eine starke soziale Kompetenzentwicklung. Sie kennen sich nicht nur in der Softwareentwicklung aus, sondern genauso in der Systemadministration, der Automatisierung sowie dem Cloud-Infrastruktur-Management.  

Am Ende muss ein Unternehmen selbstverständlich reif genug für diesen mehrdimensionalen Prozess sein. Unternehmen profitieren jedoch erheblich von der konkreten Umsetzung. Die Kooperation und das Vertrauen werden gestärkt, wodurch bessere Codes entstehen als bei isolierten Teams.  

Welche DevOps-Technologien gibt es?

 

1. Versionskontrollsysteme wie Git und Subversion

Versionskontrollsysteme (VCS) wie Git oder Suversion bringen beim Programmieren Ordnung ins Code-Chaos. Wie bei Betriebssystemen oder Texteditoren unterscheiden sich VCS jedoch teilweise erheblich untereinander. Generell lassen sich mit ihnen Versionen besser verwalten.  

 

2. CI/CD-Tools wie Jenkins, GitLab CI/CD und Azure DevOps  

Diese Tools leisten entscheidende Unterstützung bei der Koordination und Automatisierung in verschiedenen Phasen der Anwendungsentwicklung. Kunden stellt es neue Apps bereit und automatisiert alle Phasen der Anwendungsentwicklung. Code-Integrationsprobleme lassen sich so schneller lösen.  

 

3. Containerisierung (z. B. Docker, Kubernetes)  

Hierunter versteht man das Verpacken von Softwarecodes in Pakete. Diese enthalten dann sämtliche Komponenten wie Libraries oder Frameworks. Software oder Anwendung könne dort einfach in andere Umgebungen verschoben und auf jeder Infrastruktur ausgeführt werden.  

Der Container vie Kubernetes fungiert währenddessen als eine Art Blase. Es stellt eine Alternative zum Codieren in einem Betriebssystem oder auf einer Plattform dar.  

 

4. Cloud-Plattformen wie AWS, Microsoft Azure und Google Cloud Platform  

Sie fungieren als Abstraktionsebene für die Ausführung und Anwendung von Entwicklungen. Bestimmte Ebenen sind für Nutzer unsichtbar und lassen sich austauschen. Natürlich erleichtern sie aus Betreibersicht auch das Management und fassen Softwareprojekte zusammen. Cloud-Migration bildet einen festen Bestandteil der zukünftigen Softwareentwicklung.

 

5. Zusammenarbeits- und Kommunikationstools wie Jira, Slack, Microsoft Teams  

Verschiedene Tools ermöglichen die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und IT-Betrieb. Das erleichtert die Projektarbeit und den Austausch von Dateien, Quellen und Codes.  

DevOps Werkzeuge und Technologien


Automatisierte Tests mit DevOps

Was sind automatisierte Tests?

Automatische Tests sind ein wichtiger Bestandteil der DevOps-Methodik und werden verwendet, um die Qualität und Zuverlässigkeit von Software zu gewährleisten. Dabei werden Testskripte verwendet, um Software automatisch auszuführen und die Ergebnisse zu überprüfen. Dies kann dazu beitragen, Fehler frühzeitig zu erkennen und zu beheben, bevor sie zu Problemen in der Produktion führen.

Integration von automatisierten Tests in den DevOps-Lebenszyklus

Automatische Tests sollten in den DevOps Ansatz integriert werden, um die Vorteile dieser Methodik zu nutzen. Dies kann durch die Verwendung von CI/CD-Pipelines erreicht werden. CI-Pipelines automatisieren die Erstellung und Tests von Software, während CD-Pipelines die automatische Bereitstellung von Software in der Produktion automatisieren.

Durch die Integration von automatisierten Tests in CI/CD-Pipelines können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Software von hoher Qualität und zuverlässig ist.

DevSecOps

DevSecOps (kurz für Development, Security und Operations) ist ein Ansatz, der die Prinzipien von DevOps und Security miteinander vereint. Ziel ist es, Sicherheit von Anfang an in den gesamten Software-Lebenszyklus zu integrieren, von der Entwicklung bis zum Betrieb. Dies trägt dazu bei, dass Software von Grund auf sicher ist und Schwachstellen frühzeitig erkannt und behoben werden können.

Durch die gemeinsame Verantwortung für die Sicherheit, frühzeitige Berücksichtigung, Automatisierung und kontinuierliche Verbesserung wird die Softwareentwicklung effizienter und sicherer.

Vergleich von DevOps und DevSecOps

Vergleich von DevOps und DevSecOps

Kriterium DevOps DevSecOps
Fokus Zusammenarbeit und Integration von Entwicklung und IT-Betrieb Integration von Sicherheit in den gesamten Entwicklungs- und Betriebsprozess
Ziele Beschleunigung der Softwareentwicklung und Bereitstellung Beschleunigung der Softwareentwicklung und Bereitstellung unter Einbeziehung von Sicherheitsaspekten
Sicherheitsaspekte Sicherheit wird oft nachträglich berücksichtigt Sicherheit ist von Anfang an ein integraler Bestandteil des Prozesses
Vorteile
  • Schnellere Bereitstellung von Anwendungen
  • Verbesserte Zusammenarbeit zwischen Teams
  • Erhöhte Effizienz und Automatisierung
  • Schnellere Bereitstellung von sicheren Anwendungen
  • Frühe Erkennung und Behebung von Sicherheitslücken
  • Verbesserte Zusammenarbeit zwischen Entwicklungs-, Betriebs- und Sicherheitsteams

Site Reliability Engineering vs. DevOps

SRE (Site Reliability Engineering) und DevOps sind zwei miteinander verbundene Disziplinen, die sich beide auf die Verbesserung der Softwareentwicklung und -bereitstellung konzentrieren.Während sie einige gemeinsame Ziele und Prinzipien teilen, haben sie auch einige wichtige Unterschiede.

Fokus:

  • SRE: Der Fokus liegt auf der Zuverlässigkeit von Systemen. SRE-Teams sind dafür verantwortlich, die Leistung, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit von Systemen zu gewährleisten.
  • DevOps: Der Fokus liegt auf der gesamten Softwareentwicklung und -bereitstellung. DevOps-Teams sind dafür verantwortlich, Software schnell, effizient und in hoher Qualität bereitzustellen.

Methodik:

  • SRE: Verwendet einen Engineering-basierten Ansatz zur Problemlösung. SRE-Teams nutzen Daten und Analysen, um Probleme zu identifizieren und zu beheben.
  • DevOps: Verwendet einen agilen Ansatz. DevOps-Teams arbeiten in kurzen Iterationen und nutzen Feedback, um ihre Prozesse kontinuierlich zu verbessern.

Rollen:

  • SRE: SRE-Teams bestehen in der Regel aus Ingenieuren mit Erfahrung in den Bereichen Softwareentwicklung, Betrieb und Systemverwaltung.
  • DevOps: DevOps-Teams können aus einer Mischung aus Entwicklern, Betriebspersonal, Qualitätssicherungspersonal und anderen Fachleuten bestehen.

Zusammenarbeit:

Obwohl SRE und DevOps unterschiedliche Schwerpunkte haben, können sie effektiv zusammenarbeiten, um die Softwareentwicklung und -bereitstellung zu verbessern.SRE-Teams können DevOps-Teams dabei helfen, zuverlässigere Systeme zu erstellen, während DevOps-Teams SRE-Teams dabei helfen können, ihre Prozesse zu automatisieren und zu optimieren.

Cloud-Native-Technologien in der DevOps-Umgebung

Cloud-Native-Technologien wie Container und Kubernetes spielen eine wichtige Rolle in der DevOps-Umgebung und ermöglichen eine schnellere, einfachere und effizientere Entwicklung, Bereitstellung und Skalierung von Anwendungen.

Fazit  

Microsoft Azure DevOps hat sich zu einer unverzichtbaren Methodik für Unternehmen entwickelt, die Software entwickeln und bereitstellen. Durch die Förderung von Zusammenarbeit, Automatisierung, kontinuierlicher Verbesserung, Kundenorientierung und Ergebnisorientierung ermöglicht DevOps Unternehmen:

  • Schnellere Bereitstellung von Software: Dies führt zu schnelleren Innovationszyklen und einem schnelleren Time-to-Market.
  • Verbesserte Qualität der Software: Dies führt zu weniger Fehlern, stabilerer Software und zufriedeneren Kunden.
  • Geringere Kosten: Dies führt zu effizienteren Entwicklungsprozessen und geringeren Betriebskosten.
  • Erhöhte Kundenzufriedenheit: Dies führt zu einer stärkeren Kundenbindung und einem besseren Ruf.
  • Gesteigerte Innovation: Dies führt zu neuen Produkten und Dienstleistungen und einem Wettbewerbsvorteil.

Die Integration von DevOps-Prinzipien in die IT Operations führt zu zahlreichen Vorteilen, die die Effizienz und Effektivität des IT-Betriebs deutlich verbessern können.

Darüber hinaus spielen Cloud-Native-Technologien wie Container und Kubernetes eine wichtige Rolle in der DevOps-Umgebung und ermöglichen eine schnellere, einfachere und effizientere Entwicklung, Bereitstellung und Skalierung von Anwendungen.

Für das IT Outsourcing von DevOps Schulungen stehen Ihnen Experten zur Verfügung.

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